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aktuelle News

19.10.2018

Steuern & Finanzierung: Ältere Immobilienbesitzer fordern mehr Beratung von Banken & Sparkassen

Einer aktuellen Studie der Deutschen Leibrenten Grundbesitz AG zufolge fühlen sich 60 % der befragten Immobilienbesitzer über 55 Jahre nicht ausreichend von ihrer Hausbank unterstützt, wenn diese Fragen zu ihrer eigenen Immobilie haben. Befragt wurden 750 Immobilieneigentümer ab einem Alter von 55 Jahren. Mehr Hilfe von ihrem Finanzinstitut fordern die Immobilienbesitzer u. a. bei einem Verkauf der Immobilie oder der Verrentung des Eigenheims. Doch dieser Unterstützung kommen die Banken und Sparkassen bisher kaum nach – so das Fazit der Studie.  Dass die Banken und Sparkassen handeln müssen, wird aus der Studie auch deutlich, denn die Immobilienbesitzer der Generation 55 Plus sind für die Institute der bevorzugte Ansprechpartner, wenn es um Themen rund um die eigene Immobilie geht. Hier fordern die Befragten mehr Engagement von den Banken sowie Sparkassen.  Quelle: Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG   © photodune.net

18.10.2018

Marktdaten: Bauen wird immer teurer

Die Baupreise in Deutschland haben im August dieses Jahres den höchsten Wert seit elf Jahren erreicht – das ergeben aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sind die Preise für Neubauten im August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 % gestiegen. Zudem teilte das Bundesamt in Wiesbaden mit, dass dies der höchste Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat seit November 2007 ist. Zwischen Mai und August 2018 steig der Baupreis um mehr als ein Prozent. Doch nicht nur bei den Wohngebäuden zogen die Baupreise gegenüber dem Vorjahresmonat an – auch bei Büroimmobilien sowie gewerblichen Betriebsgebäuden stiegen die Kosten um jeweils knapp fünf Prozent. Gründe für einen erneuten Anstieg der Baupreise sieht die Behörde u. a. in der hohen Nachfrage. Zugleich seien die Bauunternehmen stark ausgelastet. Auch steigende Kosten für Baumaterialien sowie schärfere Vorschriften bei neuen Bauvorhaben seien Gründe für einen erneuten Baupreisanstieg.    Quelle: Destatis   © photodune.net

17.10.2018

Baubranche: Bautipp: Problemfall Systemkeller

Viele Bauherren entscheiden sich beim Hausbau für einen Systemkeller, da sie annehmen, dass sie sich für ein standardisiertes, ausgereiftes System entschieden haben.  Doch immer wieder treten bei der Bauausführung des Systemkellers Probleme auf. Dies teilt der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer aktuellen Meldung mit. Nach Meinung der VPB-Experten sei die Herstellung einer wasserdichten Stahlbetonkonstruktion für den Keller alles andere als leicht. So stellen zahlreiche Bauherrenberater immer wieder fest, dass die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit nicht eingehalten wurde. In geologisch risikoreichen Gebieten kann dies – so die Bauexperten – gravierende Folgen haben. Gründe für die Mängel beim Bau von Systemkellern seien u. a. die nicht ausreichend qualifizierten Bauunternehmen, so das Urteil der Experten. Bauherrenberater raten daher bei der Bauausführung eines Systemkellers unabhängige Bausachverständige zur Rate zu ziehen. Diese sollten den kompletten Bauprozess überwachen, um Ausführungsmängel frühzeitig zu erkennen und zu beanstanden.  Quelle: VPB © photodune.net

16.10.2018

Energieeffizienz: Wirtschaftlichkeit beim energieeffizienten Bauen nicht eindeutig belegt

In einer Metastudie des Fraunhofer-Informationszentrums für Raum und Bau, die der Bauherren-Schutzbund in Auftrag gab, wurden die Ergebnisse bisheriger Untersuchungen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit energetischer Investitionen beim Wohnungsbau verglichen. Das Ergebnis der untersuchten Studien zeigt: es kann weder die Wirtschaftlichkeit energieeffizienten Bauens noch das Gegenteil belegt werden.  Auslöser dieser Metastudie des Fraunhofer-Informationszentrums war u. a. das sog. Gebäudeenergiegesetz, bei der das Energieeinsparungsgesetz und die Energiesparverordnung mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammengeführt werden. Da dieses Gesetz zu einer Verschärfung der gesetzlichen Anforderungen bezüglich der Energieeffizienz bei Gebäuden führt, wird über deren gesetzliche Einführung intensiv debattiert.  Trotz gegenteiliger Aussagen der untersuchten Forschungsergebnisse kommen alle Studien in einem Punkt zu einem gemeinsamen Ergebnis: Soll ein höherer Energiestandard erreicht werden, führt dies zwangsläufig zu höheren Baukosten.  Quelle: BSB   © photodune.net

15.10.2018

Nachbarschaftsfragen: Urteil: Bauunternehmer haftet für Nachbargrundstück

Das Oberlandesgericht Köln entschied in einem aktuellen Urteil, dass Bauunternehmen für Beschädigungen oder gar den Einsturz des Nachbarhauses haften, wenn die nicht ordnungsgemäßen Baumaßnahmen der Grund für den Schaden darstellen (AZ 16 U 6/17). Im vorliegenden Fall war ein Haus eingestürzt, nachdem auf der benachbarten Baustelle ein großer Erdaushub vorgenommen worden war. Laut Gutachten waren die Aushubarbeiten nicht nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgt und stellten die Ursache für die Beschädigung des Nachbarhauses dar. Der geschädigte Eigentümer klagte auf 200.000 Euro Schadensersatz.   Das Gericht stimmte der Klage zu und erklärte, dass Bauunternehmen bei Aushubarbeiten dazu verpflichtet sind, sicherzustellen, dass vor, während und nach den Arbeiten keinerlei Schäden an Nachbargebäuden verursacht werden.   Quelle: LBS   © photodune.net

12.10.2018

Guter Rat: Stiftung Warentest: Vorsicht bei Putzdienst-Portalen im Internet

Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, eine Reinigungskraft für den privaten Haushalt zu suchen. Putzdienst-Portale agieren als Vermittler zwischen Eigentümern und Haushaltshilfen, doch der Sicherheitsaspekt ist nicht bei allen Anbietern gegeben. Dies ist das Fazit der aktuellen Analyse von Stiftung Warentest von insgesamt acht Portalen.   Denn bei zwei Plattformen (betreut.de und haushelden.de), die als reine Vermittler für Haushaltsjobs fungieren, werden keinerlei Haftung für Schwarzarbeit übernommen oder Nachweise wie Gewerbeschein oder Unfall- und Haftpflichtversicherung bei den Jobsuchenden eingefordert. Die Tester hatten hierbei sogar Mühe, Haushaltshilfen zu finden, die ordnungsgemäß auf Rechnung arbeiten wollten.   Darüber hinaus wurden hohe Preisunterschiede zwischen 20 bis 43 Euro pro Stunde festgestellt. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Online-Vermittler, die mit angestellten Reinigungskräften arbeiten oder entsprechende Firmen beauftragen. So werden beide Seiten geschützt – Arbeitnehmer und auch die Kunden.   Quelle: Stiftung Warentest   © photodune.net

11.10.2018

Marktdaten: Haus & Grund: Private Vermieter erhöhen nur selten die Miete

In einer aktuellen Befragung durch den Eigentümerverband Haus & Grund von mehr als 2.000 privaten Einzelvermietern von rund 5.800 Wohnungen wurde eine hohe Zufriedenheit der Eigentümer mit ihren Mietern festgestellt. Drei Viertel aller Vermieter seien den Angaben zufolge sehr zufrieden mit den Mietverhältnissen, die durchschnittlich acht Jahre andauern.   Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Miethöhe pro Quadratmeter bei durchschnittlich 2,76 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und der Mietzins demnach nur sehr moderat angehoben wird. Der Grund liegt den Branchenexperten zufolge daran, dass die meisten Vermieter den Wunsch nach langfristigen Mietverhältnissen hegen und Wert auf ein gutes Miteinander legen. ' Laut Haus & Grund belegen die Zahlen, dass private Einzelvermieter tagtäglich ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und in der Regel keine massiven Mieterhöhungen oder sogenannte „Herausmodernisierungen“ für den eigenen Profit nutzen. Von der Politik fordert Haus & Grund, Einzelvermieter mit der richtigen Wohnungs- und Mietenpolitik besser zu unterstützen, die immerhin 60 Prozent aller Mietwohnungen anbieten.   Quelle: Haus & Grund   © fotolia.de / Andy Dean Photography

10.10.2018

Baubranche: Bautipp: Auch Neubauten sind von Holzschädlingen betroffen

Pilze und Schädlinge in der Bausubstanz werden häufig in Altbauten vermutet, die nicht nach aktuellen Standards erbaut wurden. Doch weit gefehlt, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Zwar sind ältere Gebäude am häufigsten von holzzerstörenden Pilzen befallen, doch kommen sie auch im Neubau immer wieder vor.   Insbesondere bei neuen Häusern in Holztafel- und Ständerbauweise finden die Schädlinge einen exzellenten Nährboden, wenn die Bauwerksabdichtung oder die Abdichtung an den Balkonen nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden. Waagerechte Balkontragebalken sind beispielsweise ein klassischer Schwachpunkt in der Gebäudekonstruktion, da sie Wind und Wetter direkt ausgesetzt sind. Von hier aus findet das Wasser den Weg in die Wand- und Deckenkonstruktionen.   In der Regel fällt ein Befall durch Holzpilze erst nach Jahren auf, wenn die Garantien durch den Bauträger abgelaufen sind. Die Sanierungskosten muss der Eigentümer anschließend selbst tragen. Aus diesem Grund empfiehlt der VPB, vor Baubeginn eine unabhängige Schwachstellenanalyse anhand der Baupläne vornehmen zu lassen, um das Risiko eines Befalls aufgrund von Baumängeln auszuschließen.   Quelle: VPB © photodune.net

09.10.2018

Energieeffizienz: Mehr Energieverbrauch: Aufwärtstrend bei den privaten Haushalten

Laut aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben private Haushalte 2017 rund 1,5 Prozent mehr Energie für den Bereich „Wohnen“ verbraucht als im Vorjahr. Insgesamt wurden 679 Milliarden kWh fürs Heizen, Warmwasser, Beleuchtung sowie elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte genutzt.   Besonders stark zeigte sich dieser Trend beim Gasverbrauch, der um 5,7 Prozent im Vergleich zu 2016 angestiegen war. Zurückgegangen ist dagegen erstmals der Verbrauch der erneuerbaren Energien um 1,3 Prozent – diese Entwicklung führen die Analysten auf die rückläufige Entwicklung bei Biomasse wie Holz und Pellets um 3,5 Prozent zurück. Die Nutzung von Solarthermie und Geothermie bzw. Umweltwäre verzeichnete wiederum einen Anstieg von 7,1 Prozent.   Gerade was die erneuerbaren Energien betrifft, wird Destatis zufolge ein weiterer Aufwärtstrend im Verbrauch prognostiziert. Allein seit 2010 nahm die Nutzung um 16,7 Prozent zu und macht heute 13 Prozent des gesamten Haushalts-Energieverbrauchs aus.   Quelle: Destatis © photodune.net

08.10.2018

Facility Management: WEG: Änderung des Verteilungsschlüssels muss mehrheitlich genehmigt werden

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Verteilungsschlüssel einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nur durch Mehrheitsbeschluss durchgeführt werden kann. Dies setzt voraus, dass sich alle Mitglieder darüber im Klaren sind, dass sich die Kostenverteilung für zukünftige Abrechnungen ändert (AZ V ZR 195/17).   In einer Wohnanlage bestehend aus über 400 Einheiten war es mit Eigentümern und einer Betreibergesellschaft, einem Hotel, zu Unstimmigkeiten in Bezug auf die Pförtnerkosten der gemeinsam genutzten Anlage gekommen. In einer Eigentümerversammlung wurde im Dezember 2015 eine neue Aufteilung der Kosten beschlossen, die nicht dem vorgegebenen Verteilungsschlüssel einer Teilungserklärung entsprach.   Der BGH gab nun aktuell den Klägern Recht. Die erste Erklärung sei nicht durch den Beschluss von 2015 ordnungsgemäß geändert worden, da hieraus keinesfalls der Wille hervorgeht, den Kostenverteilungsschlüssel aus der Teilungserklärung zu ändern.   © photodune.net